Ettore Causa
Ettore Pagano wurde 2003 in Rom geboren und begann mit neun Jahren mit dem Cellospiel. 2026 gewann er den 1. Preis des 75. Queen Elisabeth-Wettbewerbs in Brüssel.
Nach seinem mit Auszeichnung und lobender Erwähnung abgeschlossenen Studium am Conservatorio Santa Cecilia in Rom nahm er schon früh eine rege Konzerttätigkeit in Italien und im Ausland auf. Zu seinen Auftritten in renommierten Häusern zählen etwa sein Debüt beim Orchestra Sinfonica Nazionale della RAI sowie sein Debüt bei der Accademia Nazionale di Santa Cecilia.
2022 wurde Ettore Pagano beim 18. Internationalen Khachaturian-Wettbewerb mit dem 1. Preis, dem Preis für die beste Sonateninterpretation sowie mit zwei weiteren Sonderpreisen ausgezeichnet. Beim George Enescu-Wettbewerb für Violoncello in Bukarest erhielt er 2024 zudem den 2. Preis sowie zwei Sonderpreise der Jury. 2025 folgten der renommierte Abbiati-Preis der italienischen Musikkritik sowie der einflussreiche Classeek Award der International Classical Music Awards.
Das Artist Diploma erwarb der Cellist an der Accademia Walter Stauffer in Cremona bei Antonio Meneses. Zuvor hatte er die Pavia Cello Academy bei Enrico Dindo besucht. An der Accademia Chigiana studierte er bei Antonio Meneses und David Geringas, wo er das Diploma d'Onore sowie 2020 das Stipendium des Rotary Clubs Siena erhielt. Derzeit studiert er bei Jens Peter Maintz an der Universität der Künste Berlin.
Ettore Pagano spielt ein Violoncello der Brüder Ongaro (Venedig 1777), das ihm die kulturelle, philanthropische Initiative Adopt a Musician zur Verfügung stellt. Darüber hinaus spielt er das „Casals"-Violoncello von Matteo Goffriller (1733), eine großzügige Leihgabe der Fundació Pau Casals.
Seit Oktober 2026 studiert er an der Kronberg Academy bei Jens Peter Maintz.
Blüten der Erinnerung
Mitwirkende
- Gidon Kremer Violine
- Antje Weithaas Violine
- Ettore Causa Viola
- Kristaps Petersons Kontrabass
- Juniors
- Kremerata Baltica
Programm
Kristaps Pētersons (1982– )
„De profundis“ in memory of Alexei Navalny
Victor Kissine (1953– )
Hommage à Alfred Schnittke
Johannes Brahms (1833–1897)
Streichquintett F-Dur op. 88
Pause
Felix Mendelssohn Bartholdy (1809–1847)
Oktett Es-Dur op. 20
Konzerteinführung um 17.15 Uhr im Großen Saal
Änderungen vorbehalten.
Muss es sein?
Mitwirkende
- Ettore Causa Viola
- Richard Goode Piano
- Juniors
Programm
Ludwig van Beethoven (1770–1827)
Klaviertrio Es-Dur Nr. 2 op. 70
Pause
Ludwig van Beethoven (1770–1827)
3. Satz aus dem Streichquartett F-Dur op. 135
Béla Bartók (1881–1945)
Streichquartett Nr. 6
Konzerteinführung mit Dr. Norbert Gertsch (G. Henle Verlag) um 18.45 Uhr im Großen Saal
Änderungen vorbehalten.