C WIE COURAGE
Kaum ein Konzert trägt das Festivalmotto so unmittelbar in sich wie „C wie Courage“.
Ildikó Szabó und Jens Peter Maintz – zugleich renommierte Solisten und Dozenten der Cello Meisterkurse – widmen ihr Programm drei Künstlern, die das Violoncello im 20. Jahrhundert geprägt haben: Emanuel Feuermann, Jacqueline du Pré und Mstislav Rostropovich. Ihre Lebensgeschichten erzählen von Verfolgung, Krankheit, künstlerischem Wagemut und menschlicher Integrität.
Den Auftakt bildet die Uraufführung von „C wie …“ der iranischen Komponistin Sarvenaz Safari. Werke von Bach, Ligeti, Brahms und Prokofiev entfalten anschließend ein Panorama der Celloliteratur zwischen Barock und Moderne.
Gemeinsam mit Itamar Carmeli entsteht ein Konzert über Erinnerung und Inspiration – und darüber, wie künstlerische Haltung von einer Generation an die nächste weitergegeben wird.
Hinweis: Abweichend von der ursprünglich veröffentlichten Besetzung spielt Ildikó Szabó anstelle von Marie-Elisabeth Hecker und Frans Helmerson; Itamar Carmeli spielt anstelle von Martin Helmchen.
Mitwirkende
- Ildikó Szabó Violoncello
- Jens Peter Maintz Violoncello
- Itamar Carmeli Piano
Programm
Sarvenaz Safari (*1984)
„C wie …“
Johann S. Bach (1685–1750)
Suite Nr. 2 d-Moll BWV 1008
György Ligeti (1923–2006)
Sonate für Violoncello solo
Johannes Brahms (1833–1897)
Sonate Nr. 1 e-Moll op. 38
Sergei Prokofiev (1891–1953)
Sonate C-Dur op. 119
Das Konzert wird Emanuel Feuermann, Jacqueline du Pré und Mstislav Rostropovich gewidmet.
Abweichend von der ursprünglich veröffentlichten Besetzung spielen Ildikó Szabó und Itamar Carmeli anstelle von Marie-Elisabeth Hecker, Martin Helmchen und Frans Helmerson.
Änderungen vorbehalten